Woche 18 - TimeEdit, tägliche Aufgaben und Handarbeit
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- Jun 11
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Woche 18 war so eine Woche, bei der sich Arbeitsthemen, kleine Projekte und ein paar persönliche Überraschungen in einem vollen, aber angenehmen Rhythmus zusammengefügt haben. Es gab E-Mails, Edits, einen Nationalfeiertag und ich bin komplett in den „Oma-Modus" geschaltet und habe Stickerei als neue Leidenschaft entdeckt. Das war nicht das, was ich von mir in diesem Jahr erwartet hätte.
Montag war ein ziemlich ruhiger Start in die Woche. Ich habe ein paar weitere Kurse in TimeEdit eingebucht, hatte ein paar zusätzliche Aufgaben bei den internationalen E-Mails und bin zu einem Zoom-Meeting über zukünftige Projekte gegangen. Im Grunde: Planung, E-Mails und ein kleiner Blick darauf, was als nächstes kommt.
Dienstag drehte sich alles um die internationale E-Mail — weiterleiten, Fragen beantworten und dafür sorgen, dass alles läuft. Zusätzlich habe ich an den Feinarbeiten meiner Interview-Films gearbeitet, was sich wie ein richtiges „fast fertig"-Moment angefühlt hat. Außerdem habe ich begonnen, eine Sammlung aller wichtigen Fragen zu erstellen, die Austauschstudierende haben könnten, für ein Q&A, das wir vor dem Sommer auf die KMH-Website hinzufügen wollen. Unser Plan: hoffentlich verhindern, dass Studierende im Sommerferien zu viele Fragen schicken.
Mittwoch startete mit einem Teammeeting mit der Kommunikationsabteilung über bessere Zusammenarbeit in der Zukunft und wie man Dinge besser und effektiver (Problem-) lösen kann. Danach habe ich die letzten Edits an den Interview-Films fertig gemacht, die ich für die KMH-Website gemacht habe, was sich wie ein richtiges Meilenstein-Moment angefühlt hat. Der Rest des Tag war wieder internationale E-Mails, weiterleiten und Antworten.

Donnerstag war wieder so ein Tag mit internationalen E-Mails, aber ich habe auch Alice bei der Inventur der Klassenzimmer geholfen — was im Grunde bedeutete, dass ich auf einer wilden Suche nach Räumen mit Spiegelwänden im anderen Gebäude war und dann Alice zurückberichtet, während ich versucht habe, keine Lehrveranstaltungen zu unterbrechen. Es war eine ganze Menge Laufen, hinter Türen verstecken und jedes Mal „sorry" sagen, wenn eine Klasse begann.
Nach der Arbeit war wieder Zeit für Date-Night: leckere hausgemachte Pasta mit Tomate-Paprika-Sauce und ein neues Lego-Set. Eine sehr gemütliche und sehr "erwachsene" Version von Date-Night.
Freitag war ein langsamerer Tag, aber ich habe die volle Verantwortung für die internationale E-Mail übernommen, weil es Malins Geburtstag war. Emails beantworten, weiterleiten, löschen, Spam-Ordner überprüfen und hier und da Excel Listen vervollständigen.
Ich bin auch die nächste Woche allein im International Office, also war es gute Übung.

Am Samstag war Sveriges Nationaldag, den wir eigentlich gar nicht wirklich gefeiert haben. Wir haben einfach gutes Essen und ein paar Drinks genossen und ich habe mich an ein paar „Baby-Geschenke" für meine Kolleg:innen gemacht. Ich bin komplett in den Oma-Modus geschaltet und habe Stickerei als neue Leidenschaft entdeckt. Nennt mich Oma Angelique.
Am Sonntag hat mich Sebbe zu einer Bistro auf der anderen Seite des Sees eingeladen, wo wir bei „Sofies Grill" eine der besten Tunnbrödsrulle in ganz Schweden gegessen haben. Die Konsistenz ist ein bisschen weird, aber es war amazing.



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