Woche 7 - Flyers, Fika und Fokus
- Apr 24
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Updated: Apr 28
Diese Woche war so eine typische „Dazwischen“-Woche: Die Aufgaben sind inzwischen vertraut genug, dass man nicht mehr bei jeder Kleinigkeit innerlich in Panik verfällt, aber gleichzeitig immer noch so viel los ist, dass man eigentlich nie wirklich stillsitzt. Ich bin zwischen Infodesk, E-Mails, Flyern, Präsentationen und dem ganz normalen Büroalltag hin- und hergesprungen — voll, aber nicht überwältigend.

Montag war wieder Infodesk angesagt, diesmal für die erste Runde der Klavierstimmungs-Prüfungen. Bedeutet: Blibs verteilen, Ausweise checken und Studierende in die richtige Richtung schicken — während ich nebenbei noch die internationalen E-Mails im Blick behalten habe.
Außerdem wurde ich in ein großes Vorstellungsmeeting mit Verwaltungsmitarbeitenden und Lehrenden „hineingezogen“, was eigentlich eine super Gelegenheit war, neue Leute kennenzulernen. Wäre da nicht diese kleine Nebenaufgabe gewesen: sich sofort alle Namen merken. Spoiler: hat absolut nicht funktioniert.
Dienstag war der letzte Helpdesk-Tag für die zweite Prüfungsrunde der Klavierstimmungs-Studierenden, also lag ein kleines „wir haben’s geschafft“-Gefühl in der Luft. Ich habe wieder Blibs verteilt und eingesammelt, Leute durch die Gegend gelotst und nach Rücksprache mit Malin endlich die Bingo-Karten fertiggestellt.
Zusammen mit den E-Mails war das so ein Tag, an dem viele kleine Aufgaben sich ganz leise zu einer ziemlich großen To-do-Liste summieren.
Mittwoch war eine Mischung aus praktischer Arbeit und Vorbereitung: Ich habe Flyer für die Study Abroad Fika auf dem KMH-Campus aufgehängt, die internationalen E-Mails betreut und im Wednesday Meeting ein kurzes Update zum Infodesk gegeben.
Außerdem ging es weiter mit meiner Präsentation — und plötzlich hat sich das Fika-Event im April gar nicht mehr so weit weg angefühlt.
Donnerstag blieb angenehm konstant: internationale E-Mails, Schwedischkurs und danach wieder Date Night. Diesmal habe ich das Restaurant ausgesucht, was den Abend irgendwie noch ein kleines bisschen besonderer gemacht hat. Es war ein veganes Buffet mit einer richtig schönen Aussicht — genau die Art von ruhigem, schönen Tagesabschluss, die ich immer mehr zu schätzen weiß.

Freitag stand ganz im Zeichen der internationalen E-Mails. Klingt erstmal unspektakulär, ist aber eigentlich eine dieser Aufgaben, die im Hintergrund dafür sorgen, dass die ganze Woche überhaupt funktioniert.
Es war ein guter, ruhiger Arbeitstag mit genug Fokus und ohne großes Chaos — und manchmal ist genau das die perfekte Art, eine Woche zu beenden.
Das Wochenende war dann wieder deutlich lebendiger: ein bisschen Window Shopping, Freunde in Västerås treffen, Musik aufnehmen — und leider ein abgesagter Tattoo-Termin, was irgendwie trotzdem dafür sorgt, dass das Wochenende in Erinnerung bleibt.



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