Woche 10 - die kürzeste Arbeitswoche bisher
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- Apr 27
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Woche 10 fühlte sich insgesamt etwas ruhiger an, vor allem weil die Osterfeiertage den Arbeitsrhythmus ein bisschen verschoben und die Tage dadurch flexibler wurden. Ganz frei war die Woche aber trotzdem nicht — mit Video-Editing und dem internationalen Postfach gab es weiterhin genug zu tun.
Montag war noch Osterfeiertag, also ein richtiger Wochenstart mit Pause. Und auch wenn es manchmal gar nicht so leicht ist, komplett abzuschalten, war es eine willkommene Gelegenheit, einmal durchzuatmen, bevor es wieder losging.
Dienstag ging es zurück an die Arbeit mit dem üblichen Check der internationalen E-Mails — und ich habe angefangen, die Videos zu schneiden. Das hat der Woche direkt eine andere Energie gegeben, weil Editing sich immer ein bisschen wie eine eigene kleine Welt anfühlt. Ruhig, aber definitiv nicht gedankenlos.
Mittwoch lief ganz ähnlich weiter: internationale E-Mails und weiter Videos schneiden. Langsam kam ich richtig in den Editing-Flow, was den Tag produktiv gemacht hat, ohne dass er sich stressig angefühlt hat. Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn eine große Aufgabe plötzlich Stück für Stück überschaubar wird.
Donnerstag bestand aus Excel-Updates für die angenommenen Studierenden (je nachdem, wer schon geantwortet hat), E-Mails und weiterem Video-Editing. Allerdings nur ein halber Tag, weil es danach ins Spa ging — und das hat sich wie die perfekte kleine Belohnung angefühlt. Ein bisschen Balance schadet nie.
Spa-Spam inklusive 😄
Freitag war dann komplett Spa-Tag in Nacka — ein sehr entspannter Abschluss der Woche. Genau die Art von Reset, nach der sich die nächste Arbeitsphase gleich viel machbarer anfühlt. Manchmal ist die beste Produktivitätsstrategie einfach: richtig Pause machen.

Am Wochenende ging es nach Göteborg, und die Zugfahrt wurde kurzerhand zur Editing-Session — insgesamt etwa 10 Stunden, perfekt zum Schneiden, Transkribieren und Untertitel vorbereiten. In Göteburg angekommen haben wir dann den Geburtstag meines alten Freundes Vincent gefeiert: mit einem schwedischen Brettspiel im Game-Show-Stil, einer Runde Cards Against Humanity, selbst gemischten Cocktails und sehr viel Katzenkuscheln mit Elins Katze Saturn.
Eine ziemlich ideale Mischung aus Arbeit, Reisen und Spaß.













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