Woche 8 - Hinter den Kulissen
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- Apr 24
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Woche 8 war wieder etwas mehr „klassischer Büroalltag“ – aber auf eine produktive Art, nicht auf die langweilige. Es gab viele kleinere Aufgaben, ein paar größere Projekte und insgesamt genau genug Abwechslung, damit die Woche angenehm von Tag zu Tag weiterlief.
Montag startete mit all den typischen Büro-Kleinigkeiten: drucken, E-Mails weiterleiten, das Postfach des International Office checken und die Excel-Liste für angenommene Erasmus-Studierende aktualisieren. Einer dieser Tage, an denen nichts besonders glamourös ist, aber alles irgendwie wichtig. Und ehrlich gesagt: Es hat etwas überraschend Befriedigendes, einfach Punkt für Punkt eine To-do-Liste abzuarbeiten.
Dienstag wurde es etwas abwechslungsreicher, als ich Alice dabei geholfen habe, das System für die Übungsräume zu aktualisieren. Das bedeutete: Equipment in bestimmten Räumen überprüfen und Zugang zu dem Programm bekommen, damit ich im Mai mehr unterstützen kann. Eine gute Erinnerung daran, dass es selbst dann noch neue Systeme und Abläufe zu lernen gibt, wenn sich die Arbeit eigentlich schon vertraut anfühlt.
Mittwoch kam dann eine größere Aufgabe von Ghada dazu: PDF-Richtlinien und -Beschlüsse in Word-Dokumente umwandeln, damit sie später aufgrund größerer Änderungen an der Hochschule überarbeitet werden können. Klingt erstmal simpel, wird aber schnell zur kleinen Geduldsprobe — spätestens dann, wenn Word beschließt, Signaturen komplett zu zerlegen.Trotzdem war es ein gutes Gefühl, mit etwas betraut zu werden, das später tatsächlich genutzt wird.Das Mittagessen habe ich übrigens am Arbeitsplatz meines Dates verbracht, weil ich zum Waffeltag eingeladen war — eine weitere sehr leckere schwedische Tradition, die ich definitiv unterstütze.
Donnerstag ging es weiter mit internationalen E-Mails und den PDFs für Ghada. Dazwischen habe ich auch noch Tildes Interview für die Website gefilmt und danach stand wie immer der Schwedischkurs an.Ein voller Tag, aber auf eine gute Art — so einer, bei dem ganz unterschiedliche Aufgaben am Ende irgendwie doch zusammenpassen.
Freitag blieb im gleichen Rhythmus: internationale E-Mails, die PDFs finalisieren und noch eine Interview-Aufnahme, diesmal mit Signe. Am Ende hatte die Woche eine richtig schöne Mischung aus administrativen Aufgaben und kreativen Projekten.Es war eine gute Erinnerung daran, dass Büroarbeit viel abwechslungsreicher sein kann, als man denkt — wenn man genau hinschaut.
Am Wochenende ging es dann zurück in meine alte „Heimatstadt“ von 2017: Örebro, wo ich meinen Freund Freppe besucht habe. Es gab eine Pizza-Party, Gespräche bis 2 Uhr nachts und ein bisschen Sightseeing und Shopping — insgesamt genau die richtige Mischung aus Nostalgie und schönen Erinnerungen.













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