Woche 12 - Erasmus, E-Mails & alles dazwischen!
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- Jun 9
- 3 min read
Ich glaube, diese Woche hatte ein klares Highlight: die Study-Abroad-Fika*. Irgendwie hat sich alles darum gedreht – die Vorbereitung, die Präsentation selbst und danach dieses kleine „Okay, geschafft“-Gefühl.
Fangen wir mal mit Montag, dem 20. April, an.
Ein klassischer „International-Email im Blick behalten“-Tag – was inzwischen irgendwie zu meiner täglichen Routine geworden ist. Man weiß nie so ganz, was einen dort erwartet.
Das Highlight des Tages war mein Treffen mit George. Wir haben über seine Erasmus-Erfahrung gesprochen und ein Video für die Website aufgenommen, was überraschend viel Spaß gemacht hat. Es ist jedes Mal spannend zu hören, wie unterschiedlich diese Auslandsaufenthalte ablaufen… und auch irgendwie beruhigend, dass am Anfang niemand so richtig weiß, was er tut.
Nebenbei habe ich weiter an meinem Blog gearbeitet und versucht, alles aufzuholen, was sich angesammelt hat (Spoiler: einiges).
Dienstag war dann der große Tag.
Natürlich wieder E-Mails – aber mein Fokus lag ganz klar auf den letzten Vorbereitungen für meine Präsentation beim Study-Abroad-Fika.
Und dann war es auch schon so weit.Das Study-Abroad-Fika.
Studierende haben von ihren Auslandsaufenthalten berichtet – und ich stand plötzlich selbst vorne und habe über meine Erfahrungen gesprochen. Vor allem über das Erasmus-Traineeship, was wir an dem Tag besonders bewerben wollten. Es war ein bisschen ungewohnt, auf der „anderen Seite“ zu stehen, aber gleichzeitig auch richtig schön, meine Erfahrungen zu teilen und Fragen zu beantworten.
Hier einmal ein paar meiner Lieblingsfolien meiner Präsentation:
Es gab viele gute Gespräche, neugierige Studierende und – ganz wichtig – Fika. Danach habe ich Malin noch beim Aufräumen geholfen, was sich wie ein sehr passender Abschluss für diesen vollen Tag angefühlt hat.
Mittwoch war dann wieder etwas ruhiger.
E-Mails, wie immer – und ein Department-Meeting, in dem wir über ein neues E-Mail-System gesprochen haben, das wir bald nutzen werden… mit KI.
Also… KI im E-Mail-System. Ein bisschen futuristisch, ein bisschen beängstigend, aber vor allem ziemlich spannend. Technik macht wirklich keine Pause.
Donnerstag war eine Mischung aus kreativer Planung und einem richtig interessanten Austausch.
Der Morgen begann – Überraschung – mit E-Mails, danach hatte ich ein Meeting mit Shadi und Dylan aus der IT. Wir haben die letzten Ideen für unser Intro-Week-Video gesammelt, das wir Mitte Mai drehen wollen, bevor wir das Skript an die Studentin geschickt haben, die das Ganze präsentieren wird.

Nach dem Mittagessen habe ich mich mit Carin getroffen, einer internationalen Koordinatorin von der Universität der Verteidigung. Wir haben darüber gesprochen, ob es für sie sinnvoll wäre, selbst eine Erasmus-Trainee-Stelle anzubieten. Ich habe ihr von meinen Aufgaben erzählt, wie ich die Stelle gefunden habe, wie der Bewerbungsprozess war und warum ich denke, dass sich so ein Praktikum wirklich lohnt.
Das war einer dieser Momente, in denen man merkt: „Okay… ich habe inzwischen wirklich Ahnung von dem, was ich hier mache.“
Freitag stand ganz im Zeichen von „Dinge endlich erledigen“.
E-Mails – natürlich – aber auch endlich mehrere Blogeinträge fertigstellen, übersetzen und hochladen. Langsam, aber sicher hole ich auf.
Außerdem habe ich eine Excel-Tabelle für Vladimir ausgefüllt, mit Informationen zu den angenommenen Erasmus-Studierenden für 2026/2027, damit sie ins System von KMH eingepflegt werden können. Nicht die spannendste Aufgabe – aber sehr befriedigend, wenn sie erledigt ist.
Und dann… Wochenende.
Ein bisschen von allem: ein Shopping-Trip mit Benji (meinem Freund aus Västerås), Boba-Tee-Spots in Stockholm testen (rein wissenschaftlich, versteht sich) und ansonsten einfach entspannen und ein bisschen für die kommende Woche vorkochen.
Eine produktive Woche, ein schönes Wochenende – und zum ersten Mal habe ich das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.Mal schauen, wie lange das anhält.
*Study-Abroad-Fika (Kaffepause und Vortrag) für Studierende, die Interesse daran haben an ein Austausch über Erasmus+ teilzunehmen. Sowohl als Studierende als auch als Praktikanten.









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