Woche 13 - Koordination, Kino & Körperkunst
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- Jun 9
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Diese Woche hatte irgendwie eine ganz eigene Mischung: ein bisschen produktiv, ein bisschen entspannt – und mit einem kleinen Highlight zum Wochenende hin… aber dazu später mehr.
Montag, 27. April, war erst mal ein klassischer „Back to business“-Tag.
International-Email im Blick behalten (natürlich), und endlich die letzten Blog-Rückstände aufholen. Ich komme langsam wirklich hinterher – ein kleines persönliches Erfolgserlebnis.
Außerdem hatte ich meinen Schwedischkurs, wo wir die letzten Hinweise für unsere Abschlussaufgabe bekommen haben. Langsam wird’s ernst… und ich versuche noch herauszufinden, wie ich dabei möglichst souverän wirke.
Dienstag war dann wieder etwas voller.
Neben den üblichen E-Mails habe ich Excel- und Word-Dokumente für Vladimir vorbereitet, damit die Daten später in Ladok eingepflegt werden können – das System, in dem alle Studierenden registriert sind. Klingt trocken, ist es auch ein bisschen, aber irgendwie auch satisfying.
Später hatte ich ein Meeting mit anderen Koordinator:innen aus Stockholm sowie mit der Leitung der Studierendenvertretung. Es ist immer spannend zu sehen, wie andere Universitäten arbeiten und welche Themen überall ähnlich sind.
Mittwoch war ungewohnt ruhig – kein Department-Meeting, weil Ghada im Urlaub war.
Stattdessen hatte ich ein Gespräch mit einer Studentin, die Interesse an einem Auslandspraktikum hatte und viele Fragen dazu gestellt hat. Es ist irgendwie schön zu sehen, dass ich mittlerweile selbst die Person bin, die solche Fragen beantworten kann.
Donnerstag war ein halber Tag – also auch kein Schwedischkurs.
Ich habe trotzdem meine E-Mails im Blick behalten, mit meinem Essay für den Schwedischkurs angefangen (aka: vor mich hin prokrastiniert, aber mit gutem Gewissen) und angefangen, Georges Video zu schneiden.

Und dann… Date Night.Ein bisschen schick gemacht und ab ins Mall of Scandinavia ins Kino – mit VIP-Sitzen (die komplett nach hinten gehen, ich war kurz davor einzuschlafen, so bequem war das). Wir haben „The Devil Wears Prada 2“ geschaut und danach noch ein kleines Dinner drangehängt.
10/10 Abend, würde ich genau so wieder machen.
Freitag war dann ein sogenannter „Red Day“ – der 1. Mai, also Tag der Arbeit. Ein offizieller Feiertag in Schweden, was bedeutete: kein Arbeiten, einfach entspannen.
Und das Wochenende?
Ich habe mir ein neues Tattoo stechen lassen – mein bisher größtes und definitiv sichtbarstes.
Sagen wir mal so: Ich liebe es.
Sagen wir auch: Meine Mutter muss das nicht sofort erfahren.



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